Stefan Liebich

Liebe Leserin, lieber Leser,

gemeinsam mit dem Grünenabgeordneten im Europaparlament, Rasmus Andresen, habe ich heute einen Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau unter der Überschrift „Europa braucht einen progressiven Green New Deal“ veröffentlicht.

Gleichfalls heute erschien der 4. Teil des Podcasts "Teller und Rand" der Zeitung neues deutschland. In ihm beleuchten die beiden Autoren Rob Wessel und Andreas Krämer das ambivalente Verhältnis Deutschlands und insbesondere der deutschen Linken zur Volksrepublik China. Teil des Beitrags ist auch ein Interview (Minute 8:45 bis Minute 30:15) mit mir.

In der Hoffnung, Ihnen neue Anregungen gegeben zu haben,

Ihr Stefan Liebich

Progressive Green New Deal für Europa

Die Kernbotschaft in dem Beitrag für die Frankfurter Rundschau lautet: Die Klimabewegung muss sozialer und die sozialen Bewegungen müssen klimagerechter werden. Gerade die Kräfte der Mitte-Links-Parteien sollten im Bundestagswahljahr 2021 Parteigrenzen und ideologische Unterschiede in den Hintergrund rücken. Um sich gegenseitig zu zerlegen, sind die Herausforderungen zu ernst und ist die Zeit zu knapp.

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Spagat im Umgang mit China

Das Verhältnis zur Volksrepublik China ist besonders bei Linken ein herausforderndes Thema. In der Folge 4 des nd-Podcasts „Teller und Rand“ spreche ich über den schwierigen Spagat mit einem sich als kommunistisch deklarierenden Land, das als zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt mit seinem wirtschaftlichen Erfolg auf der einen Seite viele Millionen Menschen aus der Armut geholt hat und auf der anderen Seite einen zutiefst problematischen Umgang mit Menschen- und Freiheitsrechten offenbart.

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11011 Berlin

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Hartmut Seefeld (V.i.S.d.P.)

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