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Medienecho

  • 16.11.2018, Felix S. Schulz

    Zweifelhafte Dienste

    Am Mittwochabend war Stefan in der Landesvertretung von Baden-Württemberg zu Gast. Dort lief die Preview des Spielfilms "Die Saat des Terrors" (Regie: Daniel Harrich), eine Produktion von ARD und SWR mit Christiane Paul, Axel Milberg und Navid Neghaban, der auch bei Homeland mitspielte. An Homeland erinnert dieser Spionagethriller generell sehr, dessen Plot die Verstrickungen deutscher Geheimdienste in Pakistan thematisiert ... Mehr...

  • 14.11.2018

    Regieren oder Opponieren sind kein Wert an sich

    Die Vertreter eines moderaten Kurses kommen vor allem aus dem Osten der Republik. Prominente Vertreter sind unter anderem Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau, der Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch und der außenpolitische Sprecher der Fraktion, Stefan Liebich. "Es gab in unserer Partei mal den Wahlslogan: ‚Alle wollen regieren, wir wollen verändern!"", sagt Liebich auf Anfrage von WELT ... Mehr...

  • 14.11.2018

    Eskalation gefährdet den Euro

    Für Stefan Liebich von der Linkspartei ist die Sache klar: „Es gibt gute Gründe die rechte italienische Regierung für ein Steuersystem, das die Reichen begünstigt, zu kritisieren, aber es wäre ein Irrweg jetzt mit einem Defizitverfahren Wasser auf die Mühlen der Europagegner in Rom zu gießen“, sagte der außenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion „Die Linke“ unserer Redaktion ... Mehr...

  • 12.11.2018

    Grundsätzliche Verschiebungen in den USA

    Auf dem Tempelhofer Feld ist am 4. Juli auch Stefan Liebich von der Linkspartei, er macht kein Foto mit Grenell. Auf Twitter postet er stattdessen Bilder von Bernie Sanders, dem Women’s March und den Teenagern, die für schärfere Waffengesetze demonstrieren. Dazu schreibt er: „Die Vereinigten Staaten von Amerika sind mehr als Donald Trump ... Mehr...

  • 12.11.2018

    Gute Gründe für deutsche Zurückhaltung

    „Deutschland hat den Kontinent zwei Mal mit Krieg überzogen und deswegen gibt es gute Gründe für deutsche Zurückhaltung – sie sollte eher stärker sein. Ich denke, das werden die Franzosen auch akzeptieren.“ (…) Das (Die Position der AfD, dass mehr Europa für den deutschen Steuerzahler nur zur Belastung werde) ist absurder Populismus, damit will man Beifall auf den Marktplätzen bekommen ... Mehr...

  • 23.10.2018

    Ein großer Fehler

    So viel Einigkeit ist selten in Berlin. "Bedauerlich" nennt Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) den von US-Präsident Donald Trump angekündigten Rückzug aus dem INF-Vertrag. "INF muss erhalten bleiben", fordert Roderich Kiesewetter, CDU/CSU-Obmann im Auswärtigen Ausschuss. "Was für ein riskanter Irrsinn ... Mehr...

  • 19.10.2018

    Saudi-Arabien ist einer der repressivsten Staaten der Welt

    Christoph Heinemann: Stefan Liebich ist Obmann der Linkspartei im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, Wahlkreis Berlin-Pankow. Guten Morgen. Stefan Liebich: Schönen guten Morgen. Herr Liebich, trauen Sie dem saudischen Kronprinzen einen Mordauftrag zu? ... Mehr...

  • 19.10.2018

    Private Seenotrettung wird torpediert

    „Ich habe im Ausschuss kritisiert, dass im Moment offenkundig private Seenotretter torpediert werden, während eine zivile staatliche Seenotrettung, wie die Linke sie gerade bei den Haushaltsberatungen beantragt hat, abgelehnt wird“, sagt Stefan Liebich, der außenpolitische Sprecher der Linkspartei im Bundestag, im Gespräch mit BuzzFeed News ... Mehr...

  • 19.10.2018

    Schlimm für die Menschen in Jemen

    In dieser Woche nun erteilte ein Beamter des Auswärtigen Amtes Auskunft im Auswärtigen Ausschuss. Seine aus Sicht etlicher Abgeordneter verblüffende Antwort: zwei. Nur Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate seien "unmittelbar" oder "maßgeblich" am dem Krieg beteiligt. Dabei gäbe es eine viel längere Liste, auf die die Bundesregierung sich stützen könnte ... Mehr...

  • 15.10.2018

    Sahra muss sich entscheiden

    taz: Herr Liebich, Sie bezeichnen es als großen Fehler, dass sich Sahra Wagenknecht nicht an der Unteilbar-Demonstration am Samstag in Berlin beteiligen will. Kann sich die Fraktionsvorsitzende solche Fehler erlauben?   Stefan Liebich: Die Aussage von Sahra Wagenknecht, dass sie und ihre Formation ... Mehr...

  • 02.10.2018

    Rund um den Erdball

    In einem zehnminutigen Interview mit dem freien Sender Radio Corax aus Halle/Saale wagte ich einen Parforceritt durch die aktuelle deutsche Außenpolitik. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die anstehende zweijährige Mitgliedschaft Deutschlands im UN-Sicherheitsrat, die am 1. Januar 2019 beginnen wird ... Mehr...

  • 01.10.2018

    Werben für bessere Beziehungen

    Als der deutsche Parlamentarier Stefan Liebich Anfang des Monats in die Ukraine kam, besuchte er nicht nur die größte internationale Politikkonferenz des Landes, Jalta European Strategy, sondern er kam auch, um für bessere Beziehungen zwischen der Linken und der ukrainischen Regierung und Gesellschaft zu werben ... Mehr...

  • 28.09.2018

    Erdoğan hat Deutschland in der Hand

    Auf NDR Info habe ich in einem Interview für eine deutlichere Abgrenzung der Bundesregierung vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan plädiert: Ulrike Heckmann (NDR): Ich habe Stefan Liebich, außenpolitscher Sprecher Fraktion DIE LINKE. im Bundestag gefragt, ob auch er eine Einladung hat. Stefan Liebich: Ja, in der Tat hat im Sommer das Protokollamt des Bundespräsidialamts angefragt, ich habe aber gleich gesagt, dass ich da nicht hinkommen werde ... Mehr...

  • 25.09.2018

    Unangemessener Staatsempfang für Erdoğan

    Am Montag war ich in der Talkshow "unter den linden" des Nachrichtensenders "Phönix" zu Gast. Mit der Staatssekretärin für Integration in Nordrhein-Westfalen, Serap Güler debattierte ich über den bevorstehenden Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Recep Erdoğan in Deutschland. Meine Postion ist klar: „Ich stimme darin zu, dass wir ein Maß brauchen ... Mehr...

  • 05.09.2018

    Miteinander im Gespräch bleiben

    Auch wenn die Türkei in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt und sich deshalb wieder verstärkt Europa zuwendet, dürfen wir nun nicht so tun, als kehre Normalität in das deutsch-türkische Verhältnis zurück“, sagte der außenpolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Stefan Liebich, im Gespräch mit unserer Redaktion ... Mehr...

  • 05.09.2018

    "Aufstehen" ohne Programm

    Zu den größten Skeptikern zählen die Mitglieder des reformorientierten Forums Demokratischer Sozialismus um den Linke-Bundestagsabgeordneten Stefan Liebich. In einer Stellungnahme kritisieren diese, dass bei der Bewegung nicht einem Programm gefolgt werde, sondern prominenten Personen. Diese seien „Menschen, die keine Situation ausgelassen haben, gegen Mitte-links-Bündnisse zu argumentieren“, und eine Regierungsbeteiligung der Linken bis heute bekämpften ... Mehr...

  • 05.09.2018

    Keine schnellen Kompromisse

    Die Opposition im Deutschen Bundestag ist skeptisch, was die Erfolgsaussichten des Besuchs angeht. Stefan Liebich ist außenpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke. Er warnt davor, zu schnell zu große Kompromisse im Umgang mit der Türkei einzugehen. Deren Regierung müsse weit mehr tun, als einige Deutsche aus der Haft zu entlassen ... Mehr...

  • 03.09.2018

    Linke wirft Bundesregierung indirekte Beteiligung an Jemen-Krieg vor

    BERLIN (AFP) - Die Linksfraktion hat der Bundesregierung eine indirekte Beteiligung am Jemen-Krieg vorgeworfen. Dabei  verstoße die Regierung gegen ihre eigenen Festlegungen im  Koalitionsvertrag, erklärte der außenpolitische Sprecher der Linken,  Stefan Liebich, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP ... Mehr...

  • 27.08.2018

    Leisetreterei gegenüber Riad

    Sowohl Außenpolitiker der Union als auch solche der Opposition sind mit dem Verhalten von Maas in dem Konflikt nicht einverstanden. Vertreter von FDP, Linken und Grünen forderten ein klares Signal. (…) Der Linken-Abgeordnete Stefan Liebich sagte, die "Leisetreterei" gegenüber Riad müsse beendet werden ... Mehr...

  • 23.08.2018

    Bevölkerung wurde einmal ausgetauscht

    Stefan Liebich erinnert sich noch genau an seine erste Wohnung in Prenzlauer Berg. Der Putz bröckelte von den Wänden, in der Ecke bollerte eine Ofenheizung. "Alles sah ganz furchtbar aus. Aber für Leute wie mich war das eine Chance." Leute wie er, das waren junge Menschen, Studenten, Lebenskünstler mit wenig Geld ... Mehr...

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