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Medien und Presse

  • 25.03.2019, Stefan Liebich

    Frieden schaffen - ohne Waffen!

    Die Welt ist nicht mehr dieselbe, wie noch eine Dekade zuvor. Auch wir als LINKE sehen das und ringen um neue Antworten. Die Ignoranz gegenüber dem Völkerrecht, die Absagen an inklusive internationale Organisationen und an Verträge zur Abrüstung und Rüstungskontrolle durch die USA, China, Russland und andere sind besorgniserregend ... Mehr...

  • 25.03.2019

    Bett und Mahlzeit sind das Mindeste

    Um den Helferinnen und Helfern Dank zu sagen, aber auch um zu erfahren, wie es dort mit der Hilfe für Menschen ohne Obdach weitergehen könnte, besuchte der Pankower Bundestagsabgeordnete Stefan Liebich (Die Linke) die Einrichtung. (…) Die Voraussetzungen für einen ganzjährigen Betrieb als Obdachlosenunterkunft erscheinen gut ... Mehr...

  • 21.03.2019

    Flucht nach vorn

    „Aktuell ist ein neuer Anlass hinzugekommen, der auch bei den anderen Fraktionen für Stirnrunzeln sorgt, nämlich, dass die Amerikaner andeuten, dass sie Afghanistan verlassen. Deutschland ist gar nicht in der Lage, mit der Bundeswehr dort die Aufgaben zu stemmen. Also spätestens jetzt müsste man da wirklich raus ... Mehr...

  • 21.03.2019

    "Ich mache keine Tür zu"

    Timo Stein/watson.de: Herr Liebich, was ist da eigentlich los in Ihrer Fraktion? Da geht es ja hoch her gerade… Stefan Liebich: War das schon die Frage oder eine Feststellung? Die Frage. Dann lautet die Antwort: Ja, das kann ich bestätigen. ... Mehr...

  • 20.03.2019

    Ohne Wagenknecht wird es schwerer

    Stefan Liebich, einer der profiliertesten "Reformer" und Obmann der Linkspartei im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, weist noch auf einen weiteren Aspekt hin. Wagenknechts scharf linker Kurs habe es zwar nicht immer leichtgemacht, mit Grünen und SPD genügend Schnittmengen zu finden, aber andererseits habe sie sich zuletzt auch stark verändert ... Mehr...

  • 20.03.2019

    Unkonventionelle Hilfe

    „Der Pankower Bundestagsabgeordnete Stefan Liebich (Die Linke) entschloss sich, nachdem er davon gehört hatte, als Ersatz eine Spende in Höhe von 150 Euro an Carsten Albrecht vom Stadtklosters Segen zu übergeben. „Ich freue mich, hier unkompliziert helfen zu können“, sagt Liebich. „Die Gemeinschaft sammelt bewusst auch Kleinspenden, damit die dringend notwendige Sanierung des Kirchturms von breiten Schultern getragen wird ... Mehr...

  • 20.03.2019

    Mitte-links-Bündnis scheiterte nicht an Sahra Wagenknecht

    „Ein rotes Tuch war Wagenknecht stets vor allem für das Lager der Reformer, von denen sich viele im Forum Demokratischer Sozialismus (FDS) tummeln. Die Vereinigung um den außenpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktion Stefan Liebich gilt als treibende Kraft für ein Regierungsbündnis mit SPD und Grünen – ein Vorhaben, das bei den Genossen auf der anderen Seite des ideologischen Spektrums an Verrat grenzt ... Mehr...

  • 14.03.2019

    Ablehnung kam stets aus der SPD

    Der linke Außenpolitiker Stefan Liebich sieht es ähnlich wie Kipping. „Ob eine Mitte -links - Regierung möglich wird, hängt nun wirklich nicht an Sahra Wagenknecht", sagte Liebich der taz. Sie habe immer wieder betont, dass sie dafür offen sei — die Ablehnung sei stets aus der SPD gekommen. „Wenn sich dort etwas bewegen würde, wäre das sehr gut“, sagte Liebich ... Mehr...

  • 12.03.2019

    Keine Häme

    Manche in der Linken fordern allerdings Konsequenzen. Aufstehen habe die Partei anderthalb Jahre gelähmt, "die dafür Verantwortlichen können sich jetzt nicht einfach wegschleichen, als sei nichts gewesen", äußerte der Bundestagsabgeordnete Norbert Müller per Twitter. Sein Kollege Stefan Liebich warnte hingegen vor Häme ... Mehr...

  • 11.03.2019

    Häme ist fehl am Platze

    Es gab in der Linken aber auch Leute, die sich um Versöhnung bemühten. „Häme oder Nachtreten sind fehl am Platze“, sagte der Außenpolitiker Stefan Liebich. „Der Weg von ‚Aufstehen‘ hat offenkundig keine gesellschaftlichen Veränderungen erreicht.“ Wer sich in oder nahe der Linkspartei für mehr Gerechtigkeit engagieren wolle, sei willkommen ... Mehr...

  • 11.03.2019

    Ausweisungen und Abberufungen sind nie gut

    Auch die LINKE, die sich bislang eher Maduro-freundlich zeigte, kritisierte die Ausweisung des deutschen Botschafters. Stefan Liebich, außenpolitischer Sprecher der Fraktion, sagte zu BILD: „Ausweisungen und Abberufungen von Botschaftern reduzieren diplomatische Kanäle und sind daher nie gut.“ Allerdings ... Mehr...

  • 11.03.2019

    Man muss auch Nein sagen können

    Aus der Opposition gibt es Kritik. „Die Rüstungsexport-Richtlinien gibt es aus gutem Grund“, sagt der Linken-Außenpolitiker Stefan Liebich. „Man muss auch bei gemeinsamen Projekten Nein sagen können.“ Generell lehnt die Partei gemeinsame Rüstungsprojekte mit anderen EU-Ländern ab. „Die EU ist keine Ersatz-Nato und darf auch keine werden“, betont Liebich ... Mehr...

  • 06.03.2019

    Stille am rechten Rand

    „Ich wundere mich schon, dass ausgerechnet diejenigen von der rechten Seite der politischen Landschaft hier in Deutschland, die sonst sehr schnell dabei sind, ausländische Straftäter in deren Heimatländer abzuschieben, plötzlich ganz still werden, wenn es sich um deutsche Straftäter handelt, die im Ausland Verbrechen verüben ... Mehr...

  • 01.03.2019

    Gipfel war nicht vergeblich

    Christoph Heinemann: Am Telefon ist Stefan Liebich, Obmann der Fraktion Die Linke im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages, Wahlkreis Berlin-Pankow. Guten Morgen! Stefan Liebich: Guten Morgen, Herr Heinemann! Herr Liebich, war der Gipfel vergeblich? Nein. Der Gipfel war nicht vergeblich ... Mehr...

  • 28.02.2019

    Deutsche Waffen im Jemenkrieg

    Die Opposition fordert deshalb nun deutliche Konsequenzen. Der außenpolitische Sprecher der Partei, Stefan Liebich, sagte der DW: „Damit ist noch deutlicher geworden, dass Deutschland Mitverantwortung trägt für das fürchterliche Leid im Krieg im Jemen. Und wenn man das nicht möchte, dann muss man alle Waffenlieferungen an die Kriegsbeteiligten sofort beenden ... Mehr...

  • 28.02.2019

    Keine vernünftigen Waffenkontrollen

    Es gibt de facto keine vernünftigen Kontrollen, die Waffen werden geliefert und niemand kontrolliert, was danach passiert. Dann kommt so etwas heraus, dass Waffen in die USA verkauft werden und schließlich bei Banden in Kolumbien landen. Aus: „MDR-AKTUELL", MDR, 26. Februar 2019 Mehr...

  • 27.02.2019

    Spirale der Gewalt nicht weiter anheizen

    „Indien und Pakistan müssen dringend an den diplomatischen Tisch zurückgeholt werden. Bei den militärischen Auseinandersetzungen, die sich die beiden Länder seit 30 Jahren liefern, gab es bisher keinen Sieger, und es wird so niemals einen Sieger geben“, kommentiert Stefan Liebich, Sprecher der Fraktion DIE LINKE für Außenpolitik, den sich anheizenden Konflikt im Norden Indiens, bei dem nach einem Terroranschlag in Pakistan Indien mit Luftschlägen geantwortet hatte ... Mehr...

  • 26.02.2019

    Venezuela braucht eine Verhandlungslösung

    Markus Schubert (NDR): Darüber habe ich mit Stefan Liebich gesprochen, außenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Wie blicken Sie auf die Auseinandersetzungen an der Grenze. Man könnte sagen, hier lässt ein Machthaber lieber sein Volk verhungern, als das ökonomische Versagen einzugestehen ... Mehr...

  • 22.02.2019

    Keine Kritik an Steinmeier

    Stefan Liebich, außenpolitischer Sprecher der Linken-Fraktion, findet es „normal und richtig“, wenn der Bundespräsident anderen Staaten zu deren Jubiläen gratuliert. Das Festhalten am Atomabkommen werde auch von seiner Fraktion unterstützt, Kritik übt man eher am „völkerrechtswidrigen Ausstieg der USA“ ... Mehr...

  • 22.02.2019

    Eigener Antrag zu feministischer Außenpolitik

    Aus der Linksfraktion, die den Antrag grundsätzlich begrüßt, ist zu hören, dass demnächst ein eigener Antrag zum Thema eingereicht werden soll. Momentan wird dieser federführend von Stefan Liebich, Zaklin Nastic und Katrin Vogler vorbereitet, heißt es aus Liebichs Büro. Die Linke hat einige Kritikpunkte an dem Grünen-Antrag: Das Thema Flucht und Asyl werde ausgespart, die Forderungen zum Thema Rüstungsexporte seien nicht weitreichend genug ... Mehr...

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