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Medien und Presse

  • 15.06.2006

    Keine Gehaltserhöhung für Chef der Senatskanzlei

    Die Berliner Linkspartei.PDS-Fraktion beharrt nach Darstellung ihres Vorsitzenden, Stefan Liebich, auf dem Verzicht einer Gehaltserhöhung für den Chef der Senatskanzlei. Sie werde dem geplanten Senatorengesetz im Abgeordnetenhaus nur zustimmen, wenn die umstrittene Passage gestrichen werde, sagte Liebich am Donnerstag in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur ddp. Der Koalitionspartner SPD hatte auf die Gehalts... Mehr...

  • 20.02.2006

    "Ich habe nichts gegen Exzellenz"

    Ein Sozialist bewundert teure US-Universitäten. Vom amerikanischen Bildungssystem kann sich das sozial undurchlässige Modell in Deutschland eine Scheibe abschneiden, sagt Linkspartei-Fraktionschef Stefan Liebich taz: Herr Liebich, die Mitglieder des Wissenschaftsausschusses besuchten kürzlich Universitäten in Kalifornien. Wie war die Reise? Stefan Liebich: Sehr anstrengend u... Mehr...

  • 07.02.2006

    WBM-Verkauf wäre ein Akt der Verzweiflung

    ND: Kriselt es wegen der WBM in der rot-roten Koalition? Liebich: Die Situation ist schwierig. Wir haben im Koalitionsvertrag ja nicht nur verabredet, in dieser Legislaturperiode eine Wohnungsbaugesellschaft zu veräußern, was mit der GSW schon passiert ist. Wir haben auch vereinbart, dass die Wohnungswirtschaft neu geordnet wird. Und zwar so, dass die Steuerungsfunktion der öffentlichen Hand mit dem Ziel d... Mehr...

  • 23.01.2006

    Zeit für die Kür

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  • 03.01.2006

    Sehr gut: Stefan Liebich

    Erst im vergangenen Dezember gab Stefan Liebich das Amt des Landesvorsitzenden der Linkspartei.PDS auf, um sich im Wahljahr 2006 voll und ganz auf den Posten des Fraktionschefs konzentrieren zu können. In dieser Funktion ist er unumstritten, auch wenn er in den vergangenen Monaten spürbar den Fuß vom Gas nahm. Der 33jährige sollte sich jedoch auch schon mal mit dem Gedanken anfreunden, bei einer Neuauflage von Rot... Mehr...

  • 19.12.2005

    Operation Norwegen

    Dafür würde sie sogar die Haltung zu Uno-Einsätzen und Hartz IV überdenken. Der Sudan war bisher nicht kriegsentscheidend. Der Einsatz der Bundeswehrsoldaten in dem afrikanischen Krisengebiet, in der deutschen Öffentlichkeit fast unbemerkt geblieben, ist wenig umstritten. Dennoch war im Deutschen Bundestag deutlich eine gewisse Spannung zu spüren, als Bundestagsvizepräsidentin Gerda Hasselfeldt vergangenen ... Mehr...

  • 13.12.2005

    Manöver mit Ansage

    Mal angenommen, der PDS-Fraktionschef Stefan Liebich will das Tischtuch mit der WASG endgültig zerschneiden. Welche Waffe würde er wählen - das Florett oder den Degen? KOMMENTAR VON UWE RADA Seit gestern weiß man: Nichts von beidem würde Liebich wählen, er hat sich - einmal mehr - für die Gurke entschieden und damit dafür, die von ihm selbst ernannte Gurkentruppe WASG mit den eigenen Waffen zu sc... Mehr...

  • 09.10.2005

    Wechseln, wenn's am schönsten ist

    JAN THOMSEN Mit einigem Neid werden andere Berliner Politiker dieser Tage auf die Linkspartei blicken. Denn die Hauptstadt-Sozialisten gönnen sich gerade ein paar Annehmlichkeiten, die anderswo keinesfalls üblich sind: Sie haben eine Wahlerfolg zu feiern, nämlich den bei der Bundestagswahl - im Gegensatz etwa zur SPD und zur CDU. Sie haben die Frage einer Spitzenkandidatur für die kommende Abgeordn... Mehr...

  • 19.09.2005

    "Diesen Sieg haben wir unter anderem der WASG zu verdanken"

    taz: Herr Liebich, sind Sie nicht enttäuscht? Stefan Liebich: Im Gegenteil. Ich bin total glücklich. Immerhin haben wir im Vergleich zu den letzten Bundestagswahlen unser Ergebnis fast verdoppelt. Wir sind die großen Gewinner der Bundestagswahl. Das haben wir unter anderem der WASG zu verdanken. Mit welcher Regierungskonstellation rechnen Sie? Mehr...

  • 18.09.2005

    Schlägt Liebich heute in Pankow den SPD-Favoriten Thierse?

    Herr Liebich, warum wohnen Sie nicht im ihrem Wahlkreis Pankow? Stefan Liebich (PDS-Linkspartei): Seit ich bei meinen Eltern ausgezogen bin, hatte ich zweimal eine Wohnung in Prenzlauer Berg. Jetzt wohne ich in Friedrichshain. Friedrichshain und Prenzlauer Berg sind sich zum Teil sehr ähnlich. Finden Sie das auch, Herr Thierse? Wolfgang Thierse (SPD): Nein. Ich halte es für besser, wenn d... Mehr...

  • 16.09.2005

    Heißer Kampf um Berliner Szeneviertel

    Von unserem Korrespondenten THOMAS VIEREGGE (Die Presse) 17.09.2005 Wahlkreis 77: Rund um den Prenzlauer Berg buhlen Promi-Kandidaten um jede Stimme. BERLIN. Samstags ist Wochenmarkt auf dem Kollwitzplatz, dem Edelkiez im Berliner Szeneviertel Prenzlauer Berg. Junge und nicht mehr ganz so junge Kreative schlürfen Prosecco oder Cappuccino, junge und nicht mehr ganz so junge Elte... Mehr...

  • 15.09.2005

    Das Ringen der Bärtigen

    Berlin/MZ. Der Ost-Berliner Wahlkreis 77 ist vielleicht der spannendste des ganzen Landes. Hier konkurrieren drei Promi-Bürgerrechtler um ein Direktmandat. Für Hans-Eckardt Wenzel ist die Sache klar. Ja, der in Wittenberg geborene und seit langem in Berlin lebende Liedermacher hat am Montagabend sogar ein Konzert für den grünen Kandidaten Werner Schulz gegeben - in der "Kulturbrauerei" im Herzen des Berl... Mehr...

  • 14.09.2005

    Vier sind drei zu viel

    Zu DDR-Zeiten residierten in Pankow die Spitzen des SED-Regimes. Heute kandidieren hier drei ehemalige Bürgerrechtler um ein Mandat für den Bundestag. Favorit ist Bundestagspräsident Thierse. Sein größter Konkurrent ist aber kein Ex-Regimegegner, sondern ein Kandidat von der Linkspartei.PDS. Von Frank Thadeusz, tagesschau.de Günter Nooke macht Wahlkampf in einem kleinen roten Bus. Nicht ... Mehr...

  • 14.09.2005

    Liebich erwartet von Bundesregierung mehr Engagement für Berlin

    Berlin (ddp-bln). Linkspartei.PDS-Landes- und Fraktionschef Stefan Liebich erwartet von der künftigen Bundesregierung mehr Engagement für die Hauptstadt. Unabhängig davon, ob es eine rot-grüne oder schwarz-gelbe Koalition gebe, dürfe bei der Unterstützung Berlins nicht nachgelassen werden, sagte Liebich in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur ddp. So sei es nicht länger akzeptabel, dass die Bundesstadt ... Mehr...

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