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Schlagwort: Friedenspolitik

  • 27.09.2012, Simone Hock, AG Rote ReporterInnen

    10 Jahre Afghanistankrieg - Einblicke und Ausblicke

    „…wir werden und dürfen uns von niemandem dazu verleiten lassen, ganze Religionen oder ganze Völker oder ganze Kulturen als schuldig zu verdammen. … Wir werden auf die Herausforderung nicht mit Ohnmacht und nicht mit Schwäche reagieren, sondern mit Stärke und Entschlossenheit. Und mit Besonnenheit. Hass darf uns nicht zu Hass verführen ... Mehr...

  • 06.09.2012

    Verabschiedung der Chemiewaffenkonvention

    Es war ein historischer Schritt: Am 3. September 1992 einigte sich die Genfer UN-Abrüstungskonferenz auf das Übereinkommen zum Verbot der Entwicklung, Herstellung, Lagerung und des Einsatzes chemischer Waffen und über deren Vernichtung. Mehr...

  • 05.09.2012

    Syrien: Dialog statt militärischer Eskalation

    Mit dem Arabischen Frühling begannen auch in Syrien Proteste der Opposition. Seit 1963 wird das Land von der Baath-Partei regiert. Bis 1989 war es eher den an der UdSSR orientierten Ländern verbunden. Seit 1948 im Kriegszustand mit Israel, unterstützte es die PLO und verlor die wichtigen Golan-Höhen an Israel ... Mehr...

  • 31.08.2012

    Waffenexporte stoppen!

    Alle 60 Sekunden wird irgendwo auf der Welt ein Mensch durch Waffengewalt getötet. Das sind 500.000 Männer, Frauen und Kinder im Jahr. Deutschland ist als drittgrößter Rüstungsexporteur der Welt für viele dieser Toten mitverantwortlich. Mehr...

  • 22.03.2012

    Minderjährige vor der Bundeswehr schützen

    Im Bundestag kommt es immer wieder zu seltsamen Widersprüchen: So engagiert sich die Kinderkommission des Bundestages für den Red Hand Day, eine weltweite Aktion gegen den Einsatz von Minderjährigen als Soldaten. 250.000 Kinder und Jugendliche sind zwangsrekrutiert, werden zu Mördern gemacht. Der Einsatz dagegen ist unbedingt sinnvoll. Mehr...

  • 16.02.2012

    Leserbrief zu "Kriegstrommler des Tages: Aiman Al-Sawahiri"

    Sie schreiben unter anderem "Im Ziel einig, doch in der Wahl der Mittel scheinbar moderater, hatte sich am Freitag bereits der Linke-Politiker Stefan Liebich erklärt. (…) Assads bewaffnete Gegner ignorierte er dabei mit links." Das ist unwahr. Zutreffend hingegen ist, daß ich u.a. folgendes erklärt habe: "In den zuletzt beratenen Resolu­tionsentwurf wurden nachvollziehbare Bedenken aufgenommen, die Gewalt au... Mehr...

  • 25.05.2011

    Erschießung bin Ladens war kein Dienst am Völkerrecht

    Rede auf der Konferenz des Humboldt-Kolleg St. Petersburg "Warum Deutschland? Perspektiven internationaler Zusammenarbeit im Bereich Wissenschaft, Ausbildung, Kultur, Wirtschaft und Politik" am 25.5.2011 Добрый день! Sehr geehrte Frau Prof. Nikitina, Generalkonsul Schaller, Generalsekretär Aufderheide, Präsident Krylow, sehr geehr... Mehr...

  • 09.05.2011

    Der Abzug aus Afghanistan steht dringend an

    Laut Medienberichten wurde Osama bin Laden in der vergangenen Woche von US-Sondereinheiten in seinem Haus in Pakistan erschossen. Die Nachricht löste weltweit heftige Reaktionen aus – Jubelchöre ebenso wie Wutausbrüche und Hasstiraden. Eine zentral debattierte Frage ist die nach der Legitimität des Vorgehens. Ist es mit rechtsstaatlichen Prinzipien vereinbar? Stellt es nicht die Grundwerte demokratisch ve... Mehr...

  • 26.04.2011

    Keine Blaupause für mehr Kriege schaffen

    Aus den begrüßenswerten Protesten in vielen arabischen und nordafrikanischen Staaten gegen die dortigen Machthaber könnte im Fall Libyen ein Menetekel für das Land selbst, aber auch für die internationale Friedens- und Sicherheitspolitik werden. Mehr...

  • 14.04.2011

    Bomben helfen Libyen nicht

    DIE LINKE hat die internationale Militärintervention in Libyen abgelehnt – geschlossen, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Mehr...

  • 08.04.2011

    Libyenkrieg ist die falsche Antwort

    Der Umbruch in der arabischen Welt hatte gut begonnen. Mutige Menschen protestierten erfolgreich gegen ihre Machthaber. Die Einrichtung einer Flugverbotszone über Libyen bedeutet Bombardements und damit, wie wir schon aktuell sehen, Krieg. Mehr...

  • 06.11.2010

    Linke Friedenspolitik bewahren und qualifizieren

    Um es gleich vorneweg zu sagen: Die Partei Die Linke ist sich in den meisten friedenspolitischen Fragen einig. Dies gerät sowohl innerhalb der Partei als auch in der medial notwendigen Verkürzung der Debatte über ein neues Parteiprogramm oft in den Hintergrund. Wir setzen uns gemeinsam für eine friedliche Welt ein, für Abrüstung, für die universellen Menschenrechte, für die gerechte Verteilung der Ressourcen. Wir tun dies mit einer Vielzahl von Anträgen, Anfragen und Debattenbeiträgen im Deutschen Bundestag. Wir gehen zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern auf die Straße und arbeiten mit Nichtregierungsorganisationen zusammen Mehr...

  • 19.10.2010

    Friedenspolitik: Utopie und Gegenwart zusammen denken

    Für eine realistische Utopie einer friedlichen Gesellschaft und eine friedlichere Gegenwart auf der Grundlage des Völkerrechts. Anmerkungen zur Friedenspolitik im Grundsatzprogramm der LINKEN. Konsequente Friedenspolitik ist Teil des richtigen Wegs zu einer Welt ohne Krieg. Die Positionen der früheren PDS und der heutigen LINKEN waren und sind wichtige Beiträge für die politische ... Mehr...

  • 06.10.2010

    Außen- und Friedenspolitik diesseits von Schwarz-Gelb?

    Diese Runde von "Brot, Pop & Politik" fand am 6.10.2010 um 20 Uhr statt. Zu Gast waren: Agnieszka Malczak (MdB Bündnis 90/Die Grünen) und Lars Klingbeil (MdB SPD). Sie sprachen mit Stefan Liebich über Perspektiven und Möglichkeiten rot-rot-grüner Außen- und Friedenspolitik diskutieren. Moderation: Kathrin Gerlof Musik: Tanja Ries Blauer Salon der Brotfabrik Caligariplatz (P... Mehr...

  • 24.09.2010

    Die Debatte zum Krieg in Afghanistan aus politisch-parlamentarischer Sicht

    Vortrag von Stefan Liebich zum Forschungskolloquium am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg (IFSH) am 22. September 2010 Sehr geehrte Damen und Herren, zunächst möchte ich mich für die Gelegenheit bedanken, hier im Forschungskolloquium des Instituts für Friedensforschung auftreten zu können. Zu zentralen Fragen, die die Gesellschaft betreffen und die von der Be... Mehr...