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US-Plan stößt auf Ablehnung

Am Donnerstag traf sich Stefan Liebich mit Salem Barahmeh und Inès Abdel Razek den Gründern von „The Palestine Institute for Public Diplomacy“ (PIPD) im Reichstagsgebäude. Sie gründeten das PIPD, weil sie der Meinung sind, dass die Geschichte vieler junger Palästinenser*innen, die Mehrheit ist U30, auf der Welt nicht adäquat wahrgenommen werde.

 Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Chancen auf Frieden in Nahost nach der Präsentation des amerikanischen Plans durch US-Präsident Donald Trump. Die beiden palästinensischen Gesprächspartner lehnten den Plan rundweg ab, denn er würde die Realität vor Ort manifestieren und legitimieren. Stefan ist der Meinung, dass der vorgestellte Plan weder den Palästinensern, noch Israel hilft. Eher dürfte das Gegenteil der Fall sein.