Menü X
Hartmut Seefeld

Unter aller Augen

Toleranz predigen

In der vergangenen Woche hat Stefan Liebich am Rande der Bundestagsdebatten im Reichstagsgebäude mit interessanten Menschen über spannende Themen gesprochen.

Jamila Afghani, Executive Director von Medica Afghanistan, einer Organisation, die für Frauenrechte kämpft, konstatierte, dass der Siegeszug der Taliban eine Krise für Menschenrechte bedeutet. Wichtig sei, dass die Friedensgespräche zwischen afghanischen Gruppen weitergeführt werden. Deutschland wäre hier ein guter Partner.

Dana Humaid Almarzooqi und Dr. Ahmed Alkaabi von der Interfaith Alliance for safer communities und Kim Robin Stoller vom International Institute for Education and Research on Antisemitism.

Taliban sind eine Krise der Menschenrechte

Die Interfaith Alliance bietet weltweit Trainingsprogramme und Weiterbildungen für Imame, Rabbis, Priester an, die sich mit Deradikalisierung und Antisemitismusprävention befassen. Sie versuchen auf diesem Wege, gegenseitige Akzeptanz und Toleranz zu Prioritäten in den Gemeinschaften zu machen, um das Zusammenleben aller sicherer und respektvoller zu gestalten und radikalen Religionsauslegungen den Boden zu nehmen.

Die Westsahara ist ein diffiziles Problem

Zum Gespräch getroffen hat Stefan Liebich letzte Woche auch Abir Lemseffer, eine Vertreterin der marokkanischen Regierung. Sie hatte um das Gespräch gebeten, um über das Freihandelsabkommen zwischen Marokko und der Europäischen Union und die Situation in der Westsahara zu sprechen.