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Hartmut Seefeld

Staunen über niedrige Häuser

Chinesische Schülergruppe im Bundestag

Gastgeber und Gäste vor dem Goldenen Saal im Jakob-Kaiser-Haus

Die SchuleEins der Pankower Früchtchen hatte dieser Tage Besuch aus dem Reich der Mitte. Kinder der Partnergrundschule “Xidan Junwu”, die der Technischen Universität im südchinesischen Nanning angegliedert ist, waren mit einigen Lehrerinnen und Lehrern zu Gast. Auf der Wunschliste stand auch der Besuch des Bundestags, ein Fall für den Pankower Bundestagsabgeordneten und außenpolitischen Sprecher seiner Fraktion.

Aufmerksame Zuhörerinnen und Zuhörer

„Wie denkt man in Deutschland über China? Haben Sie schon einmal das chinesische Neujahrsfest gefeiert? Warum sind deutsche Fußballer so gut?“ - die 18 Schülerinnen und Schüler aus dem autonomen Gebiet Guangxi kamen ohne Umschweife zur Sache. Aber natürlich hatte Stefan Liebich auch Gegenfragen, was zum Beispiel ihr aktueller Berufswunsch sei. Die Antworten waren vielfältig wie das Leben und zugleich unspektakulär: Sänger, Köchin, Lehrerin. Große Freude bereitete die Nachricht, dass in Berlin im vergangenen Jahr zwei Pandabären geboren wurden. Und Verwunderung löste das Stadtbild von Berlin aus, es fehlen den Gästen einfach die Hochhäuser. Nicht auszuschließen, dass sich dies geändert hat, wenn die heute Zehnjährigen als Erwachsene wiederkommen.

Keine Erklärung schuldig geblieben