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Einblick nur privat

Schriftliche Frage über den Umgang der Bundesregierung mit Glyphosat-Gutachten

Es ist mehr als gewöhnungsbedürftig. Mehr als 40.000 Bürgerinnen und Bürger wollen bislang gern Einsicht in ein Glyphosat-Gutachten nehmen, welches das Bundesinstitut für Risikobewertung 2015 erstellt hatte. Sie dürfen es nach langem Hin und Her nur privat abrufen, allerdings brauchen sie einen individuellen Zugangscode, um Einsicht in die Dokumente zu bekommen. Ich wollte nun von der Bundesregierung wissen, was dieser Aufwand für zusätzliche Kosten verursacht hat und welche Maßnahmen ergriffen wurden, um eine „unautorisierte“ Weiterverbreitung zu unterbinden. Die Antwort aus dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ist, nun ja, doch irgendwie aufschlussreich.