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Stefan Liebich

Auf der anderen Seite des Atlantiks

Reden über die UNO mit Vertretern der Workingroup on Women, Peace and Security

Bei meiner einwöchigen Reise nach New York und Washington habe ich zum Auftakt das Team der Rosa-Luxemburg-Stiftung in N.Y. und ihren Büroleiter Andreas Günther besucht. Sie leisten hier in den USA eine wichtige Arbeit bei der Unterstützung der progressiven Kräfte. Anschließend traf ich mich mit Mitgliedern der NGO „Workingroup on Women, Peace and Security“. Hier interessierte mich vor allem ihre Sicht auf die Weltorganisation UNO, zumal Deutschland für die kommenden zwei Jahre Mitglied des einflussreichsten Gremiums der UNO, dem UN-Sicherheitsrat, ist. Schöne Resolutionen sind gut, konkretes Handeln ist noch besser!

Winterimpression von New York

Später traf ich Maria Svart, sie ist National Director der Democratic Socialists of America. Seit Bernie Sanders Kampagne ist deren Mitgliederzahl geradezu explodiert. Wir sprachen über ihre Strategien und ich lernte da eine ganze Menge.

Mit Christoph Heusgen in der deutschen Vertretung bei der UNO

. Meinen nächsten Besuch machte ich in der deutschen Einrichtung bei der UNO in New York. Mit dem Ständigen Vertreter der Bundesrepublik bei den Vereinten Nationen, Christoph Heusgen, habe ich über die Agenda der deutschen Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat gesprochen.

Central Station

Mein Aufenthalt ist noch längst nicht zu Ende, am Freitag werde ich mich mit der Journalistin und Komikerin Katie Halper in der Starr Bar in New York eingehend mit linken Positionen in Deutschland und den Herausforderungen von Trumps Außenpolitik auseinandersetzen. Bis dahin werde ich natürlich den Gesprächsfaden nicht abreißen lassen.