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Talita Gergely

Jung, politisch, engagiert

UNO-Simulation im Primo-Levi-Gymnasium

Am Montag besuchten Schülerinnen und Schüler des Primo-Levi-Gymnasiums in Weißensee Stefan im Bundestag. Schon beim ersten Kennenlernen hatten sie viele spannende Fragen. Nur zwei Tage später weilte Stefan zum Gegenbesuch in der Schule. Das Gymnasium veranstaltet alljährlich in Kooperation mit anderen Schulen eine politische Konferenz (Model United Nations) bei der Schülerinnen und Schüler drei Tage lang die Arbeit der Vereinten Nationen simulieren. Am ersten Tag dieser Konferenz werden Vertreterinnen und Vertreter der Politik oder Presse eingeladen, die eine Rede zu ihrer Arbeit und zum Thema der Konferenz halten. Dieses Jahr widmeten sich die Schülerinnen und Schüler dem Thema: „Die Ausführung des Rechtes zur Selbstbestimmung (von Ländern oder Individuen) – Eine Bedrohung der persönlichen Freiheit?“. In seiner Rede betonte Stefan, dass das Recht auf Selbstbestimmung ein Grundprinzip des internationalen Rechts sei. Seit Dezember 1966 ist es eines der Grundrechte der Vereinten Nationen. Er erläuterte auch bestehende Hindernisse für eine Umsetzung des Rechts auf Selbstbestimmung und damit verbundene Konflikte.

Besuch aus Köpenick

An Nachmittag wurde Stefan in seinem Wahlkreisbüro von einem Schüler und einer Schülerin der Köpenicker Merian-Schule besucht. Im Rahmen eines Projektes ihrer Abiturprüfung setzen sie sich mit der Atomwaffenpolitik und der Frage, ob eine atomwaffenfreie Welt eine Ideologie sei oder nicht, auseinander. Stefan beantwortete ihre Fragen sehr gern, denn er freut sich, wenn er junge, politisch interessierte und engagierte Menschen unterstützen kann.