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Stefan Liebich bei der Volkssolidarität

oder: Bossi ist begeistert

Gut vierzig VertreterInnen der Volkssolidarität, zumeist ältere Menschen, diskutierten heute mit Stefan. Rundfunk- und Pressevertreter waren auch anwesend. Für mich war auffällig, mit welcher Leichtigkeit Stefan in seinen Statements gar nicht erst eine Kluft zwischen Alt und Jung entstehen ließ. Er ging auf die Wahlprüfsteine der Volkssolidarität genauso gründlich ein, wie auf die komplizierte Frage der Besteuerung der Pflegedienstleistungen oder das Problem der Kooperation von Linkspartei und WASG in Berlin. Und Stefan räumte auch ein Argument seiner politischen Konkurrenten vom Tisch, dass er garnicht wirklich in den Bundestag einziehen wolle. Er wird sich im obersten Parlament für eine Politik stark machen, die den Bundesländern wieder eine solide finanzielle Basis zurückgibt. Berlin habe in der Vergangenheit die verfehlte Finanzpolitik des Bundes besonders deutlich zu spüren bekommen. Da sprach ein Betroffener, der in diesem Land etwas ändern will. Seine fachlich fundierten Aussagen und seine kommunikative Art kamen an bei den Zuhörern.
Bossi