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Gabi Kuttner

Mehr als Büffeln und Pauken

Stefan lässt Blumen sprechen.

Seit einigen Jahren gibt es in Berlin und Brandenburg vor allem an Grundschulen ehrenamtliche Lesepaten, die Kindern und manchem Jugendlichen die Freude am Lesen vermitteln möchten. An einigen Schulen kommen die Lesepaten direkt aus der (Groß-) Elternschaft und unterstützen dort als "Lesemütter" oder "Leseväter" die jungen Leser und Leserinnen.

Es ist immer gut, wenn Lehrer und Politiker miteinander reden.

Nicht verwandt mit den Kindern aber ebenso beliebt ist Waltraud Hopf. Sie wurde von der Pankower Bezirksverordnetenversammlung für verdienstvolle ehrenamtliche Arbeit unter anderem als Lesepatin am evangelischen Christburg Campus in der Christburger Straße in Prenzlauer Berg geehrt. Damit gehört auch sie zu den "Zeitschenkern“. Zeit und Zuwendung schenken, Erfahrungen teilen, Orientierung und Hilfe geben – mit diesen Worten lassen sich die Vorschläge für den Ehrenpreis umschreiben. Als ehemalige Lehrerin für Biologie und Chemie unterstützt Waltraut Hopf bereits seit vielen Jahren mit Geduld und Ausdauer Schülerinnen und Schüler. Lesepatin in der evangelischen Elisabeth-Abegg-Grundschule in der Christburger Straße war sie in den vergangenen fünf Jahren.

Zum Schluss ging es zum gemütlichen Teil über.

Guter Grund für Stefan Liebich, sich mit Waltraut Hopf an der Schule zu verabreden und mit einem schönen Frühlingsstrauß zu gratulieren. Die Geschäftsführer des Christburg Campus Dr. Wolfgang Stock, Erdmann Timm sowie der Schulleiter Axel Fischer sagten dabei ihrerseits mit einer Ehrenurkunde herzlich Dankeschön. Stefan war sehr angetan von Waltraud Hopf: "Toll, dass sie so engagiert ist“.