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Diren Yapar

Zur Rede gestellt

Gespannte Aufmerksamkeit.

Am letzten Tag der letzten Sitzungswoche vor der parlamentarischen Sommerpause ging es nochmal ganz schön rund. Bevor Stefan seine Rede über die geplante Einsetzung einer Expertenkommission zur Zukunft der Stasi-Unterlagen-Behörde im Plenum hielt, begrüßte er eine Besuchergruppe aus Bayern zum Gespräch. Die Schülerinnen und Schüler des Penzberger Gymnasiums waren schon eine Woche in der Bundeshauptstadt unterwegs und an ihrem letzten Tag stand nun der Bundestag auf ihrem Programm.

Eine interessante Frage kam gleich zu Beginn des Gesprächs von einer Schülerin, die von Stefan wissen wollte, ob er denn einen Rede-Kurs gemacht hätte. Stefan antwortete, dass er keinen Rede-Kurs oder ähnliches belegt hat. Die Qualität von Redebeiträgen der über 600 Bundestagsabgeordneten weise ohnehin himmelweite Unterschiede auf.

Eine Vielzahl von Fragen drehte sich dann bemerkenswerterweise um das Thema der Arbeits-und Organisationsstruktur des Parlaments. Auch die schon fast klassischen Fragen blieben nicht aus, wieso Stefan in die Politik gegangen ist, wie viel Diät er erhält und was er damit macht. Stefans Antworten kamen, wie immer, souverän und in freier Rede.