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PDS-Chef Liebich: Biesdorf gehört zu den Top five in Berlin

Artikel zum Wahlkreistag in Biesdorf

Was die Biesdorfer aktuell so bewegt, davon konnte sich am 10. November der Fraktions- und Landesvorsitzende der Berliner PDS, Stefan Liebich, beim Besuch seines Wahlkreises ein Bild machen. Gemeinsam mit der Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses der BVV Marzahn-Hellersdorf, Prof. Dr. Erika Maier (PDS) und der Bezirksvorsitzenden der PDS Marzahn-Hellersdorf, Heidelore Wagner, nutzte er die Gelegenheit, beim KFZ-Service Schübel in Alt-Biesdorf 72a, dem Cafe „Memory“ in der Beethovenstraße 30 und dem Pflegeheim der Alpenland GmbH am Grabensprung vorbei zu schauen. Wichtige Station seines Wahlkreistages war zudem das Biesdorf-Center am Elsterwerdaer Platz, das er gemeinsam mit der PDS-Bundestagsabgeordneten Petra Pau besuchte.

Mittelständische Unternehmer, Centermanager, Patientenvertreter, Pflegedienstleiter und Beschäftigtenvertreter standen für Gespräche zu Verfügung. Am Abend fand im Theater am Park das 3. Bürgerforum statt, zu dem Liebich geladen hatte. Dort wurden die Stadträtin für Soziales, Wirtschaft und Beschäftigung, Dagmar Pohle (PDS), Hartmut Rackow vom Entwicklungsträger BauGrund, Frau Pistorius und Herr Möller von der Alpenland GmbH, der Vorsitzende des Heimatvereins, Dr. Günther Peters, Peter Bielig vom Stadtteilzentrum Schloss Biesdorf sowie Vertreter des Tiefbauamtes und des Amtes für ökologische Stadtentwicklung zu aktuellen Fragen von mehr als 70 Bewohnerinnen und Bewohnern aus Biesdorf befragt. Dabei spielten die Hartz-Gesetze, die Sperrung der B1/B5, der Fortgang der Bauarbeiten am Schloss Biesdorf, die Situation in den Heimen des Marzahner Heimverbunds nach der Übernahme durch die Alpenland GmbH und die aktuellen Planungen im Entwicklungsgebiet Biesdorf-Süd eine wichtige Rolle. Stefan Liebich konnte nach diesem Tag resümieren: „Biesdorf gehört zu den Top Five im Sozialstrukturatlas und ist damit der einzige Ostberliner Kiez, der es in diese Spitzengruppe geschafft hat.“ Trotz vieler laufender Entwicklungen, Sparzwänge und Probleme, lohne es, so der PDS-Spitzenpolitiker, in diesem lebenswerten Teil von Berlins sein zu Hause zu haben.