Menü X

In den Medien

  • 03.09.2005

    “Ich setze darauf, beide Parteien wirklich zu vereinen”

    Wie wollen Sie als junger Funktionär der PDS die Wähler ansprechen? Ich setze gar nicht primär darauf, junge Wähler anzusprechen. Ich mach ne bestimme Politik und linke Politik der Umverteilung, das finden viele junge Menschen richtig und viele junge Menschen finden es falsch. Ich mache keine Ansprache nach dem Motto "Wählt mich, weil ich jung bin", ich setze auf eine politische Richtung und hoffe... Mehr...

  • 03.09.2005

    Das Auftreten der Linkspartei im Ost-West-Vergleich

    Von Andreas Baum und Andreas Burman In Duisburg machen vor allem Rentner ihrem Ärger Luft. Das sind die Wähler, die Helmut Laakmann von der WASG die beste Gelegenheit bieten, seinem Vorbild Lafontaine populistisch nachzueifern. In Berlin-Pankow muss PDS-Kandidat Stefan Liebich Lafontaine wegen seiner Fremdarbeiter-Äußerung verteidigen. "Er kandidiert hier im Duisburger Süden. Sie haben noch Ze... Mehr...

  • 02.09.2005

    Männer mit Vergangenheit

    Wolfgang Thierse, Werner Schulz und Günter Nooke waren Bürgerrechtler. Sie treten in Berlin-Pankow gegen Stefan Liebich an. Der kam 1990 zur PDS Marin Majica BERLIN, 1. September. Drei Männer mit Bart, einer ohne. Drei Männer sind schon älter, einer ist noch jung. Gemeinsam ist den Vieren, dass sie aus dem Osten kommen. ... Mehr...

  • 01.09.2005

    Wahlkreis der Abschiede

    Marina Achterbach Wahlkreis der Abschiede BERLIN-PANKOW* Frühere DDR-Oppositionelle konkurrieren um ein Direktmandat. Für zwei geht es um die politische Zukunft "Pankoff" sagte Adenauer, das klang damals tief verächtlich mit den bewusst falschen ffs am Ende. Damit meinte er de... Mehr...

  • 31.08.2005

    Die Prominenten-Quadriga

    Wolfgang Thierse, Stefan Liebich, Werner Schulz und Günter Nooke treten in Pankow an Von Andreas Heinz Stefan Liebich (Die Linke.PDS): 32 Jahre alt, geboren in Wismar, an seinem 18. Geburtstag in die PDS eingetreten, seit 2001 Landeschef der Partei. Wolfgang Thierse (SPD): Der 61-jährige Kulturwissenschaftler ist verheiratet, hat zwei Kinder. Er ist seit 1998 Präsident des Bundestage... Mehr...

  • 13.08.2005

    Herr Liebich, wollen Sie wieder eine SED schmieden?

    VISION Große Linkspartei bundesweit ab 2006 Berlin - Die WASG ist von der Linkspartei.PDS in Berlin mit den aussichtslosen Listenplätzen 6 und 14 für die Bundestagswahl abgespeist worden – Eiszeit zwischen den beiden Parteien. Ronald Gorny sprach mit PDS-Landeschef Stefan Liebich über eine gemeinsame Linkspartei – wie damals bei der SED. War's das mit der Zusammenarbeit mit der WASG? ... Mehr...

  • 12.08.2005

    Liebich bei Friedmann auf N24: "Stoiber beleidigt alle Deutschen, die außerhalb Bayerns wohnen"

    N24 [Pressemappe] Berlin (ots) - Der ehemalige CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer hat die umstrittenen Äußerungen von CSU-Chef Edmund Stoiber zu Ostdeutschland als ärgerlich bezeichnet, den Vorwurf der Beleidigung aber zurückgewiesen. In der N24-Sendung "Studio Friedman" sagt er am Donnerstag: "Ich ärgere mich über die Art und Weise". Stoiber habe eine Bierzeltäußerung getan und sei im Wahlk... Mehr...

  • 05.08.2005

    Kinder der Wut

    DIE ZEIT

    32/2005 Kinder der Wut In Berlin misstraut die Oppositionstruppe WASG ihrer Partnerin PDS mehr als anderswo. Schließlich regieren die Sozialisten dort Von Klaus Hartung Berlin Berlin hat noch immer den Ruf, ein Laboratorium, ein Feuchtbiotop der Linken zu sein. Aber nach dem Mauerfall, nach dem Ende als dritter deutscher Zustand zwischen Sozialismus und Kapi... Mehr...

  • 30.07.2005

    »Keine Mauer zwischen Linken ziehen«

    Stefan Liebich zu Problemen und Chancen des Zusammengehens mit der WASG in Berlin ND: Ein Zusammengehen mit der WASG bedeutet auch ein Zusammengehen mit denen, die den Rückzug der Berliner PDS aus dem Senat gefordert haben. Ein Problem für Sie? Liebich: Aus der Regierungsverantwortung rauszugehen, ist nicht klug ... Mehr...

  • 21.07.2005

    "Im Gesamtkonzert muss die PDS die Mehrheit stellen"

    Ein Affront? Papperlapapp. Dass keine WASGler auf der Landesliste auftauchen dürfen, ist für PDS-Landeschef Liebich vor allem eine rechtliche Frage taz: Herr Liebich, jetzt kriegen die WASGler in Berlin noch nicht mal völlig aussichtslose Plätze auf Ihrer Liste. Hören sie als Einziger die Signale nicht, die von einer neuen, gemeinsamen Linken künden? Stefan Liebich: Doch, sel... Mehr...

  • 13.07.2005

    Wenn es die Partei so will

    Vor sechs Wochen beschimpfte der Berliner PDS-Chef Stefan Liebich die Wahlalternative als Gurkentruppe. Jetzt zieht er mit ihr in den Bundestagswahlkampf Tobias Miller BERLIN, 12. Juli. Stefan Liebich ist zwar erst 32. Aber die Kunst der politischen belanglosen Stanze beherrscht der Berliner PDS-Partei- und Fraktionschefs bereits recht gut. Er zieht dann das Kinn etwas zur Brust und sagt... Mehr...

  • 04.07.2005

    "Folter ist immer falsch!"

    Liebich: "Keine Vorbehalte mehr gegen Bündnis mit der WASG" An Selbstbewusstsein mangelt es nun gewiss nicht. Die WASG hat sich auf einem Parteitag in Kassel für eine vorgezogene Bundestagswahl warm gemacht. Die junge Partei ist sich sicher: Deutschland braucht eine neue Linkspartei. Man freut sich über Umfragen, die mehr als zehn Prozent der Stimmen möglich erscheinen lassen. Und perso... Mehr...

  • 17.06.2005

    "Es ist kein Widerspruch, links und realistisch zu sein"

    Herr Liebich, der Namensstreit zwischen PDS und der WASG ist beendet. Auf Bundesebene heißen jetzt alle "Demokratische Linke. PDS", auf Landesebene darf man etwas weglassen. Das klingt ziemlich seltsam, finden Sie nicht? Finde ich nicht. Entscheidend ist, dass die Bürger wissen, wen sie da wählen und für welche Politik der Name steht. Und das ist in Berlin ganz klar. Wie heißen Sie also ... Mehr...

  • 16.06.2005

    "Ich will meinen Beitrag leisten"

    Der Landeschef der PDS und Fraktionsvorsitzende im Abgeordnetenhaus, Stefan Liebich, ist bereit, für den Bundestag seine bisherigen Posten zu schmeißen taz: Herr Liebich, hat die PDS den Wahlkreis Pankow schon aufgegeben? Stefan Liebich: Überhaupt nicht. Die PDS hat hier schon zweimal ein Direktmandat gewonnen. Nur beim letzten Mal ging der Wahlkreis an Wolfgang Thierse verlo... Mehr...

  • 03.06.2005

    Machts Gysi?

    ... Mehr...

  • 06.04.2005

    Ohne Religion in der Schule?

    Am Montag, 4. April, veröffentlichen evangelische Kirche, Erzbistum Belrin und die Jüdische Gemeinde zu Berlin einen gemeinsamen Aufruf, in dem sie die Politik auffordern, eine Fächergruppe Ethik/ Philosophie und Religionsunterricht einzuführen. Damit beziehen sie klar Position gegen den Rot-Roten Senat, der einen einheitlichen Werteunterricht anstrebt. Die PDS hat sich bereits auf ein Model... Mehr...

Blättern: