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Mauerpark is our Park und kein Immobilienprojekt

"Der Mauerpark muss ohne Bebauung als ganzer Stadtpark für alle vollendet werden. Der Senat ist in der Pflicht, die Interessen der Bürgerinnen und Bürger umzusetzen, sich an den Kosten für die unbebaute Fertigstellung zu beteiligen und so die jahrelange Arbeit der Bürgerinitiativen zu unterstützen, statt die Wünsche von Immobilieninvestoren zu bedienen", erklärt Stefan Liebich, Bundestagsabgeordneter für Prenzlauer Berg, Weißensee und Pankow zur Ankündigung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, den Mauerpark teilweise zu bebauen oder auf die seit Jahren diskutierte Erweiterung vollständig zu verzichten. Der Sprecher der Landesgruppe Berlin der Bundestagsfraktion DIE LINKE weiter:

"Wie auch beim Bau der A 100 bestätigt sich hier, dass in der SPD/CDU-Koalition Betonpolitik betrieben wird, die weder nachhaltig, noch im Bürgerinteresse oder vernunftgetragen ist. Dass Bebauung dem Mauerpark dagegen nachhaltig schaden wird, zeigt sich auch in dem Lärmkonzept, dass bereits jetzt für Nutzungseinschränkungen sorgen soll. Während DIE LINKE in der Landesregierung eine Bebauung verhindern konnte - was schwer genug war, hat die SPD nun leider kein stadtentwicklungspolitisches Korrektiv mehr an der Seite."

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Pressekontakt: Steffen Pachali, Öffentlichkeitsarbeit
030-49987409, stefan.liebich.ma03@bundestag.de