Jene Menschen, die morgens früh aufstehen, die in der Woche ihrer
Arbeit nachgehen und sich schließlich doch Unterstützung holen müssten
kamen bei Stefan Liebich (LINKE) als Beispiele namentlich vor. In 21
Ländern Europas gebe es bereits Mindestlöhne, doch sehe es mit Blick
auf die Koalitionen schlecht aus für einen Mindestlohn in Deutschland.
Schlaue hätten nun erkannt, meinte Liebich, dass »das, was wir hier
tun«, mit der Bundestagswahl zu tun hätte. So regte er an, Parteien zu
wählen, die für den Mindestlohn eintreten würden.
Aus
"Neues Deutschland"